Videos – Coaching & Beratung Martina Neubauer

Was können wir tun wenn Ängste und Sorgen uns aus der Bahn werfen?

„Psychosoziale Gesundheit ist der Zustand des Wohlbefindens, in dem der Mensch seine Fähigkeiten ausschöpfen, die  normalen Lebensbelastungen bewältigen, produktiv und fruchtbar arbeiten kann und im Stande ist, etwas zu seiner Gemeinschaft beizutragen.“ (WHO)

In diesem Zustand den wir allgemeiner als glücklich, zufrieden, fit oder gesund beschreiben sind leider momentan viele von uns nicht. Wenn es Dir im Moment nicht danach ist Bäume auszureißen, lachend über Wiesen zu laufen und Kaugummiblasen zerplatzen zu lassen, darf ich Dir heute im Vertrauen sagen, Du bist nicht alleine!

Die letzten Monate haben bei vielen von uns – und da nehme ich mich nicht aus – Spuren hinterlassen. Sorgen, Einsamkeit, Konflikte in der Familie, Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, Home-Schooling und Home-Office oder schlichtweg die Angst krank zu werden belasten uns teilweise sehr. Mal mehr, mal weniger. Nicht jeden Tag gleich stark, aber latent schwingen die Sorgen tagtäglich bei vielen von uns immer mit.

Nicht nur die Sorge um unsere eigene Gesundheit, sondern weit öfter noch die Sorge um die Gesundheit von Familie und Freunden kostet uns Kraft und Nerven.

Um zurechtzukommen müssen wir auf unsere Ressourcen zurückgreifen. Finanziell, körperlich und mental.

Ängste, Konflikte und anhaltende, überfordernde Notsituationen können ernstzunehmende Ausmaße annehmen, unabhängig davon, wie es zu der Krise, dem Trauma oder der belastenden Situation gekommen ist. Angststörungen, Depressionen, Drogenmissbrauch sind Beispiele dafür. Trotzdem gelten psychische – mentale – Problemen nach wie vor als Tabuthema. Sie werden oft als Hirngespinste abgetan. Man ignoriert sie und schon gar nicht spricht man über sie. Es will ja niemand als schwach oder labil gelten. Sich vor Freunden, der Familie oder den Nachbarn blamieren.

Zuzugeben, dass wir überfordert sind, das Herz schwer ist, oder man einfach keine Kraft mehr hat aus einer Krise selbst den Ausweg zu finden, fällt uns unheimlich schwer. Oft leiden wir lieber stumm vor uns hin, quälen uns Wochen, Monate und manchmal sogar Jahre, nur um den Schein zu wahren perfekt zu sein – um geliebt zu werden.

Um aber selbst in schwierigen Zeiten mental fit zu sein braucht es genau das. Ein Bewusstsein für die Dinge die uns am Herzen liegen, sich bewusst zu werden woher die Angst oder der Konflikt kommt und darüber zu sprechen. Mit Freunden, mit der Familie oder mit einer Vertrauensperson.

Selbstverständlich helfen auch körperliche Betätigung und kreative Aktivitäten um in der mentalen (seelischen) Balance zu bleiben.

„Das Mutigste, Stärkste & Powervollste ist es, sich aktiv Hilfe zu holen!“

Wenn all das aber nicht mehr reicht ist es das Mutigste, Stärkste, Powervollste und Gesündeste was man tun kann, sich professionelle Hilfe zu holen. Genau wie wir uns ja auch Hilfe holen wenn der Zahn schmerzt, der Bauch zwickt oder die Nase rinnt. Es würde ja auch niemand zögern sich Hilfe zu holen wenn das Bein gebrochen ist, darauf hoffend, dass es im Außen niemand merkt. Man käme nicht auf den Gedanken als Mensch nicht wertvoll zu sein, nur wegen eines gebrochenen Beines.

Es gibt so viele Möglichkeiten sich helfen zu lassen, da findet sich für jeden die richtige Variante um rasch wieder aktiv und voller Freude im Leben zu stehen. Coaching, Beratung, Psychotherapien, Mediationen, Meditationen, Hypnotherapie, Schamanismus, Aufstellungsarbeit, Kinesiologie sind nur ein paar der vielen Möglichkeiten. Jedes Problem ist so einzigartig wie die Person die es betrifft. So individuell wie die Personen selbst können auch die Lösungsmöglichkeiten aussehen. Nicht jedes Problem braucht die gleiche Behandlungsmethode. Man würde mit Zahnschmerzen ja auch nicht zum Internisten gehen, oder doch?

Sich aktiv Unterstützung zu holen um gestärkt aus Krisen herauszukommen, ist für mich enorm kraftvoll und viel mutiger als den Kopf in den Sand zu stecken und zu warten was passiert.

Selbst in die Verantwortung zu kommen, das Ruder wieder in die Hand zu nehmen und bewusst in die Richtung zu lenken in die man will, ist das was uns hilft um wieder auf die Bahn zurück zu kommen. So können Ängste und Sorgen uns zwar mal kurz aus der Bahn werfen – aber wir halten den Kurs und das Ruder in der Hand. So erreichen wir unsere Ziele – so leben wir unsere (Lebens)Vision.

Wenn du momentan kraftlos bist, verzweifelt bist, Sorgen hast oder einfach keinen Ausweg aus dem riesen Berg an Aufgaben und Problemen siehst melde Dich sehr gerne bei mir. Ich helfe Dir von Herzen gerne dabei, Dich wieder aufzurichten, Deinen Weg wieder zu finden. Dich wieder zu Kräften zu bringen um den Herausforderungen des Lebens mit einem Lächeln zu begegnen. Ich freue mich darauf mit Dir Lösungen und Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten, damit Du kraftvolle Entscheidungen treffen kannst.

Gerne bin ich an Deiner Seite wenn es darum geht Dein volles Potential (wieder) zu entdecken und ins Leben zu bringen. Du bist wertvoll und hast es verdient glücklich zu sein! Davon bin ich überzeugt!

Schick mir eine Nachricht, kommentiere auf FB oder Instagram, ruf mich an oder schicke mir eine Email. Wie es für dich am einfachsten ist.

Ich bin da und freue mich auf Dich!

Martina

JA oder NEIN – zwei einfache, aber kraftvolle Wörter

Die Fähigkeit, diese Wörter bei Bedarf richtig zu verwenden, ist meine ultimative Regel für die Selbstfürsorge. ⁠

Zu wissen, wie wir unsere Wünsche und Bedürfnisse artikulieren können, kann schwierig sein. Uns selbst treu zu sein, wenn andere uns Fragen stellen, ist ein guter Anfang.

? Sagst Du Ja zu einer Nacht, in der Deine Freunde ausgehen wollen und gehst mit obwohl Du einfach keine Lust dazu hast… ⁠
? Sagst Du Nein zu einem gut bezahlten Stellenangebot, weil es sich einfach nicht richtig anfühlt … ⁠
? Sagst Du Ja zu einer Fortbildung, obwohl du eigentlich keine Power mehr hast und Dich lieber ausruhen möchtest… ⁠
? Sagst Du Nein zu einer neuen Beziehung, weil Deine Freundinnen sagen er ist nicht der Richtige…
? Sagst Du Ja, wenn Dich Dein Kollege wieder mal darum bittet seine Schicht zu übernehmen, obwohl Du Dich schon auf das Wochenende mit Deiner Familie freust…

Kümmere Dich zuerst um Dich und dann um andere!

Sag JA zu Dir und NEIN zu anderen in dem Du auf Dich schaust. Was brauchst Du jetzt im Moment? Was tut Dir jetzt gut? Was fühlt sich richtig an? Bei welchem Gedanken macht Dein Herz einen aufgeregten Luftsprung vor Freude? Bei welchem Gedanken stellt sich ein Gefühl von Schwere und Druck ein?

Das klingt aufs Erste absolut egoistisch, findest Du nicht? Erst wenn es mir so richtig gut geht, kann ich an andere denken? Wirklich? Wo bleibt da die Nächstenliebe? Das füreinander da sein?

Ich dachte lange Zeit genau so. Mittlerweile bin ich aber davon überzeugt, es ist genau umgekehrt. Nicht zuerst auf sich selbst zu schauen – für sich selbst gut zu sorgen – ist die egoistischere Wahl.

Stell Dir vor Du bist eine Schale. Erst wenn Du gefüllt bist und überläufst, erst dann kannst Du andere Schalen füllen, ohne selbst leer zu werden.

Erst wenn wir selbst genug Energie haben, können wir auch Energie für andere aufbringen, ohne uns selbst dabei auszubeuten. Ohne dabei auszubrennen.

Jeder, der schon mal unter Strom stand, einen riesen Berg an Aufgaben abzuarbeiten hatte, hier ein Problem, dort ein Streit, drüben noch Termindruck oder einfach Sorgen hatte – und dennoch  helfen wollte, gut sein wollte, hilfsbereit sein wollte – kennt es.

Es gelingt nur so halb oder es kostet unendlich viel Kraft.

Wenn Deine Schale aber voll ist, hast Du die Kraft rauszugehen und zu helfen. Dann hast Du mehr Energie als Du brauchst und kannst für Deine Familie, Deine Freunde da sein. Herzensprojekte unterstützen. Dann hast Du die Möglichkeit Zeit und Energie in die Dinge zu investieren die Dir wichtig sind, ohne Dich selbst dabei zu vernachlässigen.

Also tue Dir selbst etwas Gutes – fülle Deine Schale! Sorge gut für Dich! Finde den für Dich richtigen Einsatz der beiden Power-Wörter JA und NEIN. Mache sie Dir zu Deinem Selfcare-Master-Tool und erst danach tue vielleicht etwas Gutes für uns alle.  Wenn Du Lust dazu hast 😉

Deine Martina

Der Mensch und der Pavian

Eine Möglichkeit zu lernen warum es manchmal wichtig ist, loszulassen bietet uns der Pavian.

Denn Schwierigkeiten etwas loszulassen, hat nicht nur der Mensch.

Zeit für eine kleine Geschichte:

Die Eingeborenen der Kalahari-Wüste haben erkannt, wie schlecht ein Pavian loslassen kann… Und sie nutzen diese Eigenschaft, um die Tiere zu fangen.

Der Jäger bohrt ein Loch in einen verlassenen Termitenhügel und legt Melonen-Kerne hinein.

Der Pavian, der ihn dabei beobachtet hat, rennt zu dem Loch, sobald der Mensch weg ist und greift hinein.

In dem Moment, in dem seine Hand die Kerne umschlingt, ist seine Faust zu groß, um sie wieder aus dem Loch zu ziehen! Egal wie stark er zieht und reißt, die geballte Faust passt nicht durch… er steckt fest!

Seine Gier ist so stark, dass er die Kerne noch nicht einmal loslässt, wenn der Jäger aus seinem Versteckt kommt um ihm eine Schlinge um den Hals zu binden. Er schreit, wehrt sich und es ist ihm durchaus bewusst, dass er sich in einer misslichen Lage befindet… aber Loslassen würde er nicht!

So unähnlich sind Menschen dem Pavian im Verhalten nicht
So unsinnig uns das Verhalten des Pavians auch scheint:

Wir Menschen stecken immer wieder in einer ähnlichen Situation fest.

Woran hältst Du fest? Was kannst Du nicht loslassen, obwohl Du weißt, es wäre besser für Dich?

Ich kann Dir zeigen wie Du lernst loszulassen und wieder mit purer Lebensfreude durchs Leben zu gehen.

Bist Du bereit für etwas mehr “Lebensglück” in Deinem Leben?

Dann melde Dich gerne bei mir und wir gehen Die ersten Schritte gemeinsam.

Deine Martina

 

PS:

Die Jäger der Kalahari-Wüste jagen die Paviane nicht, um sie zu töten. Sie halten sie für eine Nacht lang fest und füttern sie mit Salz. Die Paviane lieben Salz und stürzen sich darauf. Am nächsten Morgen leiden sie dafür für ihre Gier. Starker Durst macht sich spürbar und sie haben nur noch ein Ziel. Wasser trinken! Sobald der Pavian von der Leine gelassen wird, düst er zur nächsten Quelle und zeigt somit dem Jäger, wo dieser selbst Wasser findet!

Loslassen aber wie …

Oft tun wir uns schwer damit, vergangene Ereignisse loszulassen.

Wir versäumen es dann im HIER und JETZT zu leben. Verpassen Gelegenheiten, können neue Chancen nicht erkennen oder vergessen ganz einfach Spaß zu haben.

Warum? Weil wir es zulassen, dass Gefühle und Gedanken uns blockieren, die eigentlich gar nicht mehr in unser Leben gehören.

Manchmal tut festhalten mehr weh als loslassen…

In unseren Gedanken und Gefühlen haben wir uns in etwas verrannt, das uns nicht weiter gehen lässt. Wir stecken fest! Es gibt kein Vor- und Zurück.

Vergangenes können wir nicht ändern oder ungeschehen machen. Gesagtes nicht zurücknehmen. Kränkungen nicht ungeschehen machen. Im Leben gibt es nun mal keine „Delete“ Taste.

  • Eine zerbrochene Beziehung die wir nicht loslassen wollen.
  • Einen Streit, den wir nicht vergessen können und der uns immer wieder in Trauer und Wut gefangen hält.
  • Der Verlust einer wichtigen Person, den wir nicht verarbeiten können und der uns davon abhält das Leben zu genießen.
  • Ein Lebenstraum der gescheitert ist und dessen Verlust uns abhält, uns von einer neuen Vision verzaubern zu lassen.
  • Eine Überzeugung über uns oder die Welt, die uns davon abhält, unser volles Potential zu leben.
  • Die fehlende Liebe der Eltern, die zerrüttete Kindheit, die uns jetzt nicht erlaubt ein glücklicher Erwachsener zu sein.

Wir lassen uns von Erinnerungen und dem Gefühl „es sollte anders sein“ gefangen halten und verpassen, das Leben in vollen Zügen zu genießen, Glück und Lebensfreude zu empfinden. Wachstum zu er-leben!

Wir versäumen es unser ganzes Potential zu leben, da unser Blick in die Vergangenheit gerichtet ist. Auf das was war und nicht auf das was jetzt im Moment möglich ist.

Nur mit freien Händen kannst du nach Neuem greifen!

Ich weiss… Das Ganze mit dem Loslassen ist einfacher gesagt als getan!

Wie schnell ist es doch gesagt, wie oft haben wir es schon gehört: «Lass los!»

·         Doch wie kann ich etwas loslassen, wenn meine Gedanken einfach nicht aufhören um etwas zu kreisen?

·         Ich kann doch meine Gefühle nicht einfach abstellen!

·         Wie merke ich überhaupt, woran ich genau festhalte?

Du kannst das lernen!

 Loslassen ist ein Prozess. Eine Entscheidung die man trifft.

Wir leben heute in einer schnelllebigen Gesellschaft. Ein Ereignis jagt das Andere. Kontinuierlich prasseln neue Meldungen und Informationen auf uns ein. Da fehlt oft die Zeit sich hinzusetzen und mal hinzuspüren was das Herz schwer macht.

Um aber einen bewussten Ablösungsprozess zu starten braucht es folgende Schritte:

  • Erkennen was blockiert – was hält einen zurück? Was will man nicht loslassen? Warum?
  • Annehmen was war und ist.
  • Das finden eines „Wofürs“ – Wofür lohnt es sich loszulassen? Was wird möglich wenn man los lässt?
  • Ein bewusstes Entscheiden loszulassen.

Wenn wir unser Verhalten von außen betrachten, fällt es uns manchmal leichter zu erkennen, wo wir uns selbst im Weg stehen.

  • Ich kann dir dabei helfen in die Vogelperspektive zu gehen. Dabei unterstützen zu erkennen, wo Du Dich in etwas verbissen hast und wo Du am meisten vom Loslassen profitieren kannst.
  • Dir zeigen wie Du diese Themen behutsam und sanft loslassen kannst.
  • Dir Übungen und Loslass-Rituale mit auf Deinen Weg geben.

Bist Du neugierig geworden? Möchtest Du mehr übers Loslassen erfahren? Tiefer einsteigen und weißt nicht wo oder wie Du anfangen kannst? Melde Dich gerne bei mir und ich begleite Dich auf Deiner Entdeckungsreise.

Alles Liebe,

Martina

Ups & Downs

Unser Leben ist wie eine Sinuskurve. Wir erleben Höhen und Tiefen. Ups & Downs. Das ist vollkommen normal. Jeder Mensch durchläuft in seinem Leben Phasen die absolut phänomenal sind. Wo ein Highlight das andere jagt und man auf der Sonnenseite des Lebens spazieren geht. Schlechte Zeiten sind jedoch genau so normal wie gute Zeiten. Manchmal läuft es einfach nicht rund. Die Waschmaschine geht kaputt, der Zahnarzt entdeckt bei der Routinekontrolle ein Loch und die Lieblingstasse ist kaputt gegangen. 

Selbstverständlich sind Tage an denen es nicht gut läuft nicht angenehm. Ja, sie kosten Kraft und Energie, aber schlechte Tage sind wie ein rotes Lämpchen beim Auto. Sie zeigen uns oft einfach, dass Soll- und Ist-Zustand nicht überein stimmen. Das rote Lämpchen signalisiert „Halt mal inne. Begib dich auf Spurensuche”

Die wichtige Frage ist daher, wie man mit schlechten Phasen umgeht. Nützt man Sie um herauszufinden wo man nachjustieren muss? Um herauszufinden ob vielleicht eine kleine Service-Einheit oder ein Tankfüllung notwendig ist, oder verfällt man in Selbstmitleid und lässt seine üble Laune an seiner Umwelt aus?

Wie gehst du mit Downs um? Genießt Du das Auf und Ab in Deinem Leben, oder freust Du Dich lediglich über die Hochs und versuchst mit aller Kraft gegen die Tiefs anzukämpfen?

Vertraust Du darauf, dass nach einem Tief auch wieder ein Hoch kommt? Denkst Du daran die Energie der guten Tage vollkommen in Dich aufzunehmen, daran deinen Ressourcen-Rucksack so voll wie möglich zu packen um für die nächste Hürde gerüstet zu sein.

Die „Lebenslinie“ ist eine wunderbare Darstellung die uns zeigt, dass unser Leben nicht immer linear verläuft.

Durch das Aufzeichnen einer Lebenskurve kannst Du Deine eigene Vergangenheit leichter reflektieren. Deine Stärken erkennen. Deine Ressourcen entdecken und Deine eigene Geschichte aus einer ganz anderen Perspektive wahrnehmen.

In meinen Coaching Sessions arbeite ich sehr gerne mit dieser einfachen und doch so wirkungsvollen Übung. Ich greife immer wieder darauf zurück. Unabhängig davon, ob es darum geht alte Gewohnheiten aufzubrechen, sich beruflich neu zu orientieren oder wenn es um Konflikte innerhalb der Familie oder Partnerschaft geht. Die „Aha-Erlebnisse“ meiner KlientenInnen bestärken mich darin immer wieder aufs Neue.

Hast du Lust Dir Deine Lebenslinie  mal genauer anzusehen? Ich verrate Dir wie es geht.

  1. Bitte nimm dir ein großes Blatt Papier – DIN A3 oder eine Rolle Backpapier. Idealerweise so 1,5m. Dann wird es schön übersichtlich. Es geht aber natürlich auch auf einem ganz normalen Blatt Papier 😉
  2. Zeichne unten auf der Zeitachse alle Ereignisse von deiner Geburt bis heute ein die dir in den Sinn kommen. Woran erinnerst du dich? Zeichne es ein. Zeichne positive wie negative Erinnerungen ein.
  3. Erinnere dich daran, wie du dich in diesem Moment gefühlt hast. Warts du glücklich? Warst du traurig? Hast du dich geborgen und sicher gefühlt? Hättest du die ganze Welt umarmen können so toll war das Gefühl, oder hast du dich vielleicht alleine und einsam gefühlt? Warst du voller Zuversicht und Tatendrang oder kurz davor den Kopf in den Sand zu stecken? Zeichne auf der Wohlfühlachse ein wie du dich in dem jeweiligen Moment gefühlt hast.
  4. Verbinde die Punkte miteinander zu einer Linie.

Betrachte deine Lebenslinie? Was zeigt sie Dir? Was kannst Du ablesen?

Bist Du neugierig geworden? Möchtest Du mehr über Dich und Dein Leben erfahren? Tiefer einsteigen und weißt nicht wo oder wie Du anfangen kannst? Melde Dich gerne bei mir und ich begleite Dich auf Deiner Entdeckungsreise.

Alles Liebe,

Martina

 

 

Mach Dich glücklich und werde selbst zum Geschenk für diese Welt

Im August habe ich Geburtstag und möchte Dir und mir ein Geschenk machen. Andere zu beschenken und anderen zu helfen macht glücklich, daher schenke ich Dir im August 3 Coachings zum halben Preis!

Warum mache ich das?

An für mich so besonderen Tagen im Jahr wie Weihnachten, Silvester oder eben an meinem Geburtstag frage ich mich immer gerne – Was ist mir im Leben wirklich wichtig? Worauf kommt es an?

Häufig haben wir auf so große Fragen keine spontane Antwort und da bin ich keine Ausnahme. Wenn es mir schwer fällt Antworten zu finden, probiere ich es gerne etwas kleiner. Ich frage mich zum Beispiel: Was entscheidet darüber, ob mein Tag ok ist oder ob ich einen wundervollen Tag habe?

Meist sind es unsere Freunde, Familienmitglieder, Kollegen und Mitmenschen, die den Unterschied zwischen „ok“ und „wundervoll“ ausmachen. Da ist Dein Kind, das Dich am Morgen mit einem strahlenden Lächeln begrüßt, der Kollege, der netterweise die Türen offenhält, die Nachbarin, die Dir ein Stück vom Kuchen aufgehoben hat oder der Partner, der Dich am Abend noch mit einem spontanen Kinobesuch überrascht.

Für manche mag es das Größte sein beschenkt zu werden. Es ist aber nicht nur schön, etwas zu bekommen. Es ist auch sehr erfüllend etwas zu geben. In der Regel macht schenken nicht nur den Empfänger glücklich, sondern auch uns selbst. Ja, richtig gelesen. Andere zu beschenken und anderen zu helfen macht glücklich.

Dabei geht es nicht um große Geschenke, nicht um große Aktionen. Ganz und gar nicht. Es sind die kleinen Dinge, die zählen! Ein Lächeln, ein Kompliment oder die gute altmodische handgeschriebenen Urlaubspostkarte können bereits zu freudestrahlenden Augen unseres Gegenübers führen.

Was passiert nun, wenn wir anderen Gutes tun?

Es fühlt sich großartig an. Unser Gehirn reagiert mit der Ausschüttung von jeder Menge Glückshormonen, wie Dopamin und Endorphinen, wenn wir die Freude in den Augen unseres Gegenübers sehen.

Hat die Evolution das nicht großartig eingefädelt? Sie hat dafür gesorgt, dass wir glücklicher werden, wenn wir anderen helfen und Gutes tun. Wir selbst werden mit Glückshormonen beschenkt wenn wir jemanden eine Freude machen und das ist noch nicht alles. Es kommt noch besser. Denn in dem wir andere beschenken lösen wir einen wahren Glückskreislauf aus.

Ich bin freundlich zu Dir weil mich Deine Freude glücklich macht. Du bist aufgrund meiner Fürsorge, meiner netten Geste oder meiner Liebe zu Dir beschwingt und glücklich, und weil Du glücklich bist, bist Du wiederum freundlich zur nächsten Person, und die wiederum zur nächsten und so setzt sich der Kreislauf fort.

Ist das nicht wunderbar?

Wie funktioniert das Birthday-Special:

Meinen Geburtstag möchte ich dieses Jahr dazu nutzen eine wahre Kettenreaktion des Glücks auszulösen: Darum bekommst Du von mir für 3 im August gebuchte Termine 50% Birthday-Special Rabatt.

Bist du interessiert? Möchtest du Dich und somit andere glücklich und diese Welt zu einem bedeutend schöneren Ort machen?

Dann schreib mir an office@active-minded.com oder rufe mich gerne an unter 0664/99488981 um einen Termin zu vereinbaren.

Mach Dich glücklich und werde selbst zum Geschenk dieser Welt 

Ich freue mich auf Dich!

Deine Martina

Neu anfangen

Man hat es schon immer geahnt, aber plötzlich wird es zur Gewissheit: Dieser Mann, dieser Beruf ist falsch. Doch soll man auch noch neue Wege gehen, wenn man keine Anfang 20 mehr ist?

Auf jeden Fall würde ich sagen. Es ist ok sich zu trennen. Es ist ok neu anzufangen. Es ist ok nochmal die Schulbank zu drücken oder zu studieren um eine neue berufliche Richtung einzuschlagen. Es ist ok seine 7 Sachen zu packen und die Vorstadtwohnung zu verlassen um in ein altes Bauernhaus am Land zu ziehen oder mit dem Camper um die Welt zu fahren.

Ist es einfach? Wahrscheinlich nicht! Wird es Mut brauchen? Vermutlich! Wird es Gegenwind geben und Kritiker, die dir sagen “du bist ja verrückt” – ziemlich sicher. Wird es sich lohnen? Auf jeden Fall! Denn es ist nicht ok, dort zu bleiben, wo man nicht geschätzt wird. Dort zu bleiben wo man nicht mehr wachsen kann. Dort zu bleiben wo man das Leben nur aushält, erträgt um auf bessere Zeiten zu warten. Dort zu bleiben wo man nur halbherzig dabei ist. Dort zu bleiben wo man nicht liebt und nicht geliebt wird. Es ist nicht ok aus Angst vor dem Scheitern darauf zu verzichten sein Leben in vollen Zügen zu genießen, das Beste rauszuholen. Das volle Potential auszuschöpfen!

Lebst du bereits dein volles Potential? Welche Träume warten von dir darauf erfüllt zu werden? Wonach sehnt sich dein Herz? Wohin gehst du als nächstes, oder bist du bereits an deinem Ziel angekommen?

Old ways new doors sujet

Old ways don’t open new doors…

Dieser Satz zählt wohl zu einem der ältesten Sprichworte und trägt doch so viel Weisheit in sich.

 

Aufgrund von Angst vor dem Neuen, dem Wunsch nach Sicherheit oder beispielsweise auch mangelndem Selbstvertrauen, versuchen wir oft Probleme und Herausforderungen mit den alt bewährten Mitteln zu lösen und wundern uns wenn die Ergebnisse die gleichen sind. Fast so als würden wir auf den alt bekannten Autobahnen fahren, ohne links und rechts nach Abzweigungen zu schauen, um dann überrascht festzustellen, dass wir wieder am gleichen Ort angekommen sind.

 

Vielleicht ein paar Beispiele dazu:

  • Statt der Ernährungsumstellung müssen immer wieder Crash-Diäten fürs Erreichen der Bikini-Figur herhalten. Der Jo-Jo Effekt ist vorprogrammiert und vor dem nächsten Urlaub heißt es wieder „Null-Diät“.
  • Der Vorsatz für die Masterarbeit rechtzeitig zu recherchieren und zu schreiben zu beginnen wird rasch vergessen und so müssen die 80-Seiten doch noch schnell die Woche vor Abgabetermin geschrieben werden. Ohne Qualitätseinbußen natürlich. Man will sich schließlich nicht blamieren. Schlafmangel und Stress klopfen schon freudig an die Türe und das schlechte Gewissen macht einen Knoten in den Bauch.
  • Anstatt dem Partner frühzeitig zu sagen was einen stört oder wo man sich mehr Unterstützung/Verständnis wünscht, wird der Kummer „runtergeschluckt“ bis das das Fass voll ist und es zu einem furchtbaren Streit kommt. Tränen, schlaflose Nächte und Magenschmerzen werden zum Alltag.
  • Der Chef legt jeden Tag noch mehr Akten zum Abarbeiten auf den Tisch – „das schaffen Sie doch heute noch Hr. Bauer?“  Statt dem nötigen NEIN, kommt ein verzweifeltes leises „Ja, ich kann meine Verabredung sicher etwas nach hinten verschieben über die Lippen“. Die Ehefrau ist verärgert und der Haussegen hängt schief. Jetzt müssen erstmal statt zu entspannen die Wogen geglättet werden.
  • Das Projekt an dem Du seit Monaten arbeitest, kann endlich dem Gremium vorgestellt werden. Du hast Zeit und dein Herzblut investiert. Der meiste Inhalt kommt von dir. Du kennst alle Zahlen, alle Fakten – bist die treibende Kraft in dem Projekt und verantwortlich für das tolle Ergebnis. Die Präsentation lässt du aus Angst dich zu blamieren, aber lieber deine Kollegin machen. Den Applaus erhält daher sie während du traurig in 2ter Reihe stehst.

 

Wenn wir aber Charles Darwin Glauben schenken ist das keine gute Überlebensstrategie. Er hat es mal so schön auf den Punkt gebracht:

 

“It’s not the strongest species that survive nor the most intelligent, but the ones most responsive.”

 

Das heißt aus Darwin‘s Sicht, dass nicht die stärkste oder intelligenteste Lebensform überlebt, sondern die, die sich am schnellsten anpasst. Die, die sich am besten auf aktuelle Gegebenheiten bzw. Umweltbedingungen einstellt.

 

Für uns bedeutet das, dass es nicht nur jetzt in Zeiten von Corona wo wir mit Lock-Down, Back-to-Office-Programmen, Kurzarbeit und Homeschooling gefordert waren zu reagieren wichtig war agil zu bleiben, sondern dass die Fähigkeit agil – in Bewegung, aktiv, offen für Veränderungen –  zu bleiben immer wichtig sein wird.

 

Wählen wir also aus den 2 Möglichkeiten die wir haben um auf die Herausforderungen und die Fragen des Lebens zu reagieren.

Entweder wir probieren es weiter mit den gleichen Maßnahmen, den gleichen Wegen, den gleichen alten Türen und hoffen das Beste

ODER

wir ändern die Dinge die wir tun. Probieren neue Wege aus. Öffnen neugierig neue Türen. Sagen mutig Ja zu Möglichkeiten die sich uns bieten und lassen uns freudig vom Leben mit neuen Ergebnissen überraschen.

 

Ich habe meine Wahl getroffen – Du Deine auch?

 

Alles Liebe,

Deine Martina

Vielleicht…

Es gibt natürliche logische Gründe, warum wir uns manchmal geschlaucht und ausgepowert fühlen. Unzufrieden sind. Einfach auf einem niedrigen Energielevel unterwegs sind. Vielleicht haben wir zu wenig geschlafen, nicht ausreichend gegessen oder das Regenwetter schlägt uns aufs Gemüt. Nach ein paar Sonnenstrahlen, einer Mütze voll Schlaf und einem leckeren Abendessen geht’s uns normalerweise wieder gut und wir sind voller Power zurück. Wenn das allerdings nicht ausreicht heißt der Energieräuber #1 meistens VIELLEICHT.

Es gibt zwei Worte, in denen unfassbar viel Kraft liegt. Das sind JA und NEIN.

In dem Moment, in dem wir uns klar für oder gegen etwas entscheiden, wird Energie freigesetzt und etwas NEUES kann entstehen.

Solange wir uns weder für oder gegen etwas entscheiden, sind wir in einer Art Bewegungsunfähigkeit gefangen. Das Warten auf eine bessere berufliche Chance, eine bessere Partnerin, eine bessere Gelegenheit führt häufig zu einem Stillstand und folglich zu Unzufriedenheit. Mit einem vielleicht stellen wir uns freiwillige in die Warteschlange des Lebens. Wir warten darauf, dass andere oder das Leben für uns entscheiden. Auf ein “Vielleicht” kann keine Handlung folgen. Ein “Vielleicht” gibt keine Richtung vor und blockiert dadurch den natürlichen Energiefluss.

Wann immer du dich jedoch klar entscheidest für ein ja oder nein, kommst du ins Handeln. Du triffst eine bewusste Entscheidung. Du entschließt dich dazu, etwas genau auf eine bestimmte Art zu tun. Du übernimmst Verantwortung. Du agierst! Wirst aktiv.

Wenn du im vielleicht bleibst, immer abwägst, nur auf die Entscheidungen anderer reagierst, dann folgst Du der Wahl, die jemand anderer für Dich getroffen hat. Du reagierst auf einen äußeren Reiz. Somit bist nicht länger Du, sondern der Reiz für Dein Handeln verantwortlich.

Kurz gesagt: Wenn du selbst agierst bist du der Puppenspieler, wenn du nur reagierst die Puppe.

Das bedeutet nicht, dass manche Entscheidungen im Leben wohl überlegt sein wollen und man sich dafür ohne Frage Zeit nehmen sollte. Allerdings haben wir uns meistens schon längst entschieden, quälen uns aber trotzdem noch über eine lange Zeit mit Pros und Cons oder wähnen uns in der Unentschlossenheit in vermeintlicher Sicherheit anstatt auf unsere Intuition, unser Bauchgefühl zu hören.

Entscheidungen wollen aber getroffen werden und ein “Vielleicht” ist meistens nur ein Zeitaufschub, der sehr viele Nerven kostet. Ein klares JA oder NEIN kann hingegen beflügelnd wirken und ganz neue Türen öffnen.

Welche Entscheidung wartet darauf von Dir getroffen zu werden? Welche „Vielleichts“ gibt es in deinem Leben? Tust Du Dir leicht mit Entscheidungen?

You get what you focus on

Focus on working smarter, not harder!

Die ersten drei Monate Selbstständigkeit sind rum. Kaum zu glauben wie die Zeit verfliegt.

Review time!

Was funktioniert? Was nicht? Welche Routinen machen Sinn und welche nicht? Work smarter not harder ist das Ziel. 
Gefühlt (!) ist fehlende Zeit mein Problem. Häufig ist es allerdings kein Zeitproblem, sondern ein Fokusproblem. Wir sind unfokussiert! Wir lassen uns ständig ablenken. Strukturieren den Tag nicht richtig und gehen in einer zu eng getakteten Terminplanung und einem riesigen Berg an Aufgaben unter. Da noch schnell ein Telefonat führen, hier noch schnell eine Aufgabe erledigen, kurz die sms der Freundin beantworten, noch schnell das Geburtstagsgeschenk für die Oma besorgen usw. Wir sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Verlieren unser Ziel, unsere Vision aus den Augen. Am Ende häufen sich To Do´s welche plötzlich dringend sind und längst erledigt sein sollten.

Für einen kleinen Chaoten wie mich definitiv eine Herausforderung.
Daher meine Tipps an mich – vielleicht auch an dich 😉 – um fokussierter zu arbeiten und so auch tatsächlich das zu erreichen, was man will. 

Plane den Tag am Vorabend

Wenn Du am Vorabend schon einen groben Plan für den nächsten Tag gemacht hast, schläfst Du beruhigt ein. Dein Kopf ist frei. Eine gute Selbstorganisation spart unglaublich viel Zeit. Du startest direkt produktiver in den Tag.

Sei realistisch

Der Tag hat 24h. In diesen 24h solltest du schlafen, essen, arbeiten und Zeit für Entspannung finden. Lange To Do Listen stressen. Besonders wenn wir nicht alles abhaken können. Sei also realistisch. Priorisiere und fokussiere dich auf 3 Aufgaben die heute wichtig sind. Alles weitere ist Bonus. 

Eat the Frog

Eat the Frog bedeutet so früh wie möglich am Tag, die Aufgaben wegzuarbeiten, die am unangenehmsten sind. So liegen sie dir nicht den ganzen Tag im Magen und dein Kopf und deine Energie ist frei für kreative und wichtige Aufgaben.

Social Media On Hold!

Ich habe bei mir festgestellt, dass mein größter Zeitfresser mein Handy und Social Media sind. Es ist ja immer interessant was gerade Neues passiert. Jede Push-Nachricht reißt Dich jedoch aus dem Tun und Du verlierst den Fokus. Wähle bewusst welche Nachrichten oder Personen dich wann erreichen können. Schalte Push-Nachrichten aus und checke Facebook, Instagram und Co zu regelmäßigen Zeiten.

Pareto-Prinzip (80/20)

Nach dem Paretoprinzip erreichen wir mit 20% Einsatz bzw. richtiger Priorisierung oft bereits 80% der Ergebnisse. Wahnsinn oder? Das bedeutet, dass viel mehr Aufwand selten zu einem besseren Ergebnis führt. Habe den Mut zur Lücke! Wir verlieren unnötig Zeit um Perfektion zu erreichen. Meist sind 20% des Business, 80% der Einkünfte. Also fokussiere Dich auf die wichtigsten und gewinnbringendsten Aufgaben.

Best practices – lerne von den Besten 

Wie gestalten erfolgreiche Kollegen*innen ihren Tag? Was sind ihre Routinen? Worauf fokussieren sie sich? Schau wer die Leader in Deiner Branche sind und mach aus anderen Routinen Deine eigene Toproutine.

Mache Sport & trinke Wasser

Um mental topfit zu sein, muss es Dein Körper auch sein. Das haben schon die alten Römer gesagt. Umso fitter Du bist, desto leichter fällt es Dir auch über längere Zeiträume konzentriert zu sein. Vor allen Dingen – VIEL Wasser trinken. Der größte Fehler: Du sparst in stressigen Zeiten an Deiner Me-time. Du stellst Dinge wie Sport, Fitness, Yoga und Entspannung hinten an. Wenn Du es eilig hast – gehe langsam, sagt ein Sprichwort. Kümmere Dich um bewusste Entspannung.

Fokus!

Fokus ist alles. Mache das, was Du gerade tust und nichts anderes. Kaum etwas kostet Dich mehr Zeit und Energie als Multitasking. Teil Dir Deinen Tag in Slots ein, in denen du konzentriert an einem Thema arbeitest, ohne zwischendurch Mails zu checken oder ähnliches.

Wie ist Deine Erfahrung- hast Du noch weitere Tipps?

Wie soll das gehen?

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